Hier finden
Sie neue Publikationen, Termine oder was meiner Meinung nach noch
zeitnah publik gemacht werden sollte und darf.
In
Kürze erscheint: Latrodecta Nr. 27
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aus dem Inhalt:
Riesenkrabbenspinnen der Gattung Heteropoda (Latreille 1804
) - eine kurze Bildergeschichte
Von Dirk Weickmann, Pontarlier und Norbert Lang
Phoneutria spp. (Perty 1833): Haltung und Zucht von A bis
Z
Von Björn Elksnat
Haltung und Zucht eines kleinen Rosenkäfers aus Indonesien
Von Elisabeth Sand
Toxikologie von Latrodectus spp.
Von Christopher Nagel
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
18.- |
Neu
erschienen im April 2010: Sandrasselottern
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Haltung und elektrophoretische
Untersuchung der Gifte von Schlangen der Familie Viperidae,
Gattung Echis
von Dirk Weickmann
Dissertation in Biochemie an der Nationalen
Taras-Schewtschenko Universität Kiew
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg |
Neu
erschienen im Februar 2010: HERBARIA
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Bestandsaufnahme meiner Pflanzensammlung.
Von Renate Burda, Februar 2010, Ausgabe 0
Aus dem Inhalt:
- Tabellarische Aufzählung meiner Pflanzensammlung
- Der Botanische Garten München: Pflanzen,
Schmetterlinge & Co.
- Melocactus: die Kugel mit der perfekten
Blüte
- Der Kirchsee in Oberbayern: ein (gefährdetes)
Paradies für Naturliebhaber
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg |
Neu
erschienen im Januar 2010: PLANTOTHEK
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Bestandsaufnahme meiner Pflanzensammlung.
Von Dirk Weickmann, Januar 2010, Ausgabe 0
Aus dem Inhalt:
- Galerie (ausgewählte Fotos meiner Pflanzen)
- Fossilien Zeugen vergangenen Lebens
- Bonsai
- Bromelien, die Juwelen des Dschungels
- Vivarien Pflanzen für Tiere oder
Tiere für Pflanzen?
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg |
Neu
erschienen im Januar 2010: PLANTARIA
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Bestandsaufnahme meiner Pflanzensammlung.
Von Elisabeth Sand, Januar 2010, Ausgabe 0
Aus dem Inhalt:
- Stark vereinfachter
systematischer Überblick meiner Pflanzen
- Vegetative Vermehrung von Sedum treleasei
aus Blattstecklingen
- Die Kiesufer der Isar: Kleinbiotope mit
Extrem-Bedingungen
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg |
Neu
erschienen im Januar 2010: MY BEETLES
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Bestandsaufnahme meiner Käferzucht.
Von Norbert Lang, Januar 2010, Ausgabe 1
Aus dem Inhalt:
- Das Substrat
- Kokons
- Gattung Eudicella (White 1839)
- Gattung Dicronorhina (Hope 1837)
- Die Namen hinter den Käfern
- Hexarthrius parry -
zwei Käfer in einer Puppenwiege
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg |
Neu
erschienen im Oktober 2009: Latrodecta Nr. 26
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aus dem Inhalt:
Zwerglori-Babys von Hand aufgezogen
Von Uwe Häcker
Korrektur des Artstatus der Kammspinne Phoneutria reidyi
(F. O. P.-Cambridge, 1897) im Europäischen Hobby
Von Björn Elksnat
Paarung von Lycosa emuncta Banks 1898
von Dr. Dirk Weickmann
Zuchtversuch: Protaetia (Potosia) cretica
Von Norbert Lang
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
16.- |
Neu
erschienen im September 2009: Latrodecta Nr. 25
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aus dem Inhalt:
Kurzprofil: Latrodectus tredecimguttatus
von Christopher Nagel
Eine Geschichte mit 10 Fehlern: Käferimport aus Kamerun
von Norbert Lang
Sicarius testaceus: Die chilenische Sechsaugenkrabbenspinne
in der Haltung
von Dr. Dirk Weickmann
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
15.- |
Neu
erschienen im Juli 2009: Latrodecta Nr. 24
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aus dem Inhalt:
Die Männer mordenden und tödlich giftigen Spinnen
der Gattung Latrodectus.
von Christopher Nagel - Fortsetzung von Heft 21
Die vermeintlich einfache Zucht der Rosenkäfer Pachnoda
ephippiata und das Aussterben meines Zuchtstamms
von Norbert Lang
Rachitis bei Reptilien. Ist Rachitis eine Krankheit oder
auf falsche Tierhaltung zurückzuführen?
von Dr. Uwe Häcker
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
10.- |
Neu
erschienen im September 2008: Latrodecta Nr. 23
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aus dem Inhalt:
Über Wohnröhren und Verstecke der Flussufer-Riesenwolfspinne
Arctosa cinerea Fabricius 1777 an der Mittleren Isar
von Dr. Dirk Weickmann und Norbert Lang
Amaurodes passerinii
von Norbert Lang
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
6.- |
Neu
erschienen im Juni 2008: Latrodecta Nr. 22
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aus dem Inhalt:
Ein Biotop der Flussufer-Riesenwolfspinne
von Dr. Dirk Weickmann
Mechanische Uhren in der Feldforschung
von Dr. Dirk Weickmann
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
5.- |
Neu
erschienen im Mai 2008: Latrodecta Nr. 21
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aus dem Inhalt:
Übersicht zur Gattung Latrodectus
von Christopher Nagel
Biologische Schädlingsbekämpfung in der Türkei
von Norbert Lang
Die Speisspinne Scytodes thoracica
von Dr. Dirk Weickmann und Norbert Lang
ISSN 0940 - 8185 Weißenburg; €
6.-
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Nachdem
in den letzten beiden Wochen anlässlich einer Tierwegnahme
in Grafing eine Fülle an falschen Behauptungen, Verdrehungen
und Halbwahrheiten in Presse und Internet über mich zu lesen
war, ist es offensichtlich notwendig in einer eigenen Stellungnahme
den Tatsachen Geltung zu verschaffen.
Vorwegzuschicken ist die Feststellung, daß Ausgangspunkt
der „Berichterstattung“ die zum selben Verlag gehörenden
Zeitungen Ebersberger Zeitung (Lokalausgabe des Münchner Merkur)
und tz (Münchner Boulevardblatt) waren. Sofern andere Medien
über die Tierwegnahme in Grafing berichteten, bezogen diese
sich häufig auf vorgenannte Informationsquellen (z.B. www.welt.de
vom 23.7.08), d.h. im Wesentlichen geht es um Behauptungen und Darstellungen,
wie sie von Münchner Merkur und tz in die Welt gesetzt wurden.
Zu den Fakten:
Im Jahre 2006 habe ich gemeinsam mit der Firma Toximed GmbH das
Haus in der Wolfsschlucht in Grafing langfristig von Herrn Schlederer
gemietet. Natürlich war die beabsichtigte Nutzung des Anwesens,
nämlich die Beobachtung dort untergebrachter Tierarten dem
Vermieter bekannt. Jegliche Andeutungen darüber, es hätte
eine Nutzung oder Nutzungsänderung entgegen der vertraglichen
Vereinbarung mit Herrn Schlederer stattgefunden, weise ich als schlichte
Unwahrheit zurück.
Ebenso falsch ist die Behauptung, ich wäre der Halter oder
Betreuer der am 21. und 22.7. vorgefundenen bzw. abtransportierten
Tiere in Grafing. Tatsache ist, daß der Großteil der
Tiere in Grafing sich im Eigentum von Dr. Uwe Häcker, Roklum/Niedersachsen
befindet. Herr Dr. Häcker betreibt sowohl eine wissenschaftliche
Einrichtung wie auch eine Tierauffangstation. In seinem Bestandsbuch
sind alle geschützten und meldepflichtigen Tierarten eingetragen,
d.h. der Tierbestand in Grafing ist völlig legal.
Die wenigen Tiere, die nicht von Herrn Dr. Häcker in Grafing
gehalten werden, sind Eigentum von Mitgliedern der ABiTec-Forschungsgruppe.
Sie pflegen ihre Tiere dort regelmässig und bei Bedarf auch
aushilfsweise die Tiere von Herrn Dr. Häcker, wenn sich Tiere
von ihm vorübergehend in Grafing befunden haben. Die einzigen
Lebewesen, die ich persönlich in Grafing halte sind verschiedene
Pflanzenarten, v.a. Bambusse und Orchideen.
Bei meinen bisherigen Besuchen in Grafing studierte ich die Entwicklung
meiner Pflanzen und assistierte bei der theoretischen Beurteilung
im Auftrag von Herrn Dr. Häcker die Entwicklung des Tierbestands.
Somit kann ich als Aussenstehender den Zustand und die Haltungsbedingungen
der Tiere in Grafing gut beurteilen, insbesondere als ich auch am
21. und 22.7 in Grafing anwesend war und viele Tiere gemeinsam mit
den zuständigen Damen und Herren des Veterinäramtes in
Augenschein nahm.
Die von der Presse behaupteten „schockierenden Umstände“,
unter denen die Tiere in der Grafinger Villa „dahin vegetierten“
entpuppen sich jedoch bei näherer Betrachtung als zwar schlagzeilenträchtige
aber falsche Darstellungen:
Zwei Alligatoren waren nicht in einer kleinen Wanne im Badezimmer
untergebracht, sondern in einem großen Gehege, in dem sich
eine Plastikwanne als Badewanne für die Krokos befand. Dabei
handelte es sich um eine völlig tiergerechte und übliche
Unterbringung.
Auch davon, daß „kein Futter und Wasser vorhanden“
war kann nicht die Rede sein - in allen Becken war Wasser und Futter.
Auch der von der Presse erweckte Eindruck, daß die bei einigen
Tieren festgestellten gesundheitlichen Mängel auf eine unzureichende
Haltung zurückzuführen seien, ist völlig haltlos:
Es gab nämlich ein paar sehr alte Echsen, die ihren Lebensabend
in Ruhe verbringen sollten. Zwei Schildkröten sollten behandelt
werden, da sie von ihren Männchen quasi "vergewaltigt"
wurden, dies wurde mit Herrn Dr. M. Baur von der Reptilienauffangstation
München so besprochen. Ein Kaiman, von Geburt an deutlich beeinträchtigt,
aber in der Lage selbständig Nahrung aufzunehmen, wurde von
Dr. Häcker und dem Pflegepersonal weiter versorgt und eben
nicht wie von einigen Mitarbeitern des Veterinäramtes vorgeschlagen
getötet.
Alles in Allem gab es in der Grafinger Villa weder Tierquälerei
durch mangelhafte Haltung oder gar Tierversuche noch irgendeinen
anderen verwerflichen Umgang mit Tieren. Vielmehr setzt ja eine
erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit, die Tiere als Lieferanten
von wertvollen Substanzen für den Menschen erforschen will,
geradezu voraus, diese möglichst artgerecht und fürsorglich
zu behandeln. Denn kranke, hospitalisierte Tiere produzieren keine
dem Menschen dienliche Substanzen.
Neben dem aufgeregten Durcheinander, das die Aktion von Veterinäramt
und Polizei in Grafing hervorgerufen hat und all den infamen Schlagzeilen
und Vorwürfen gegen meine Person, von denen leider immer etwas
in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit übrig bleibt, scheint
nun auch noch handfester materieller Schaden die Folge zu sein:
So fehlen aktuell einige Tiere, die bis zum 21.7. in Grafing untergebracht
waren. Sie befanden sich in einem Raum, zu dem Mitarbeiter der Reptilienauffangstation
und des Tierheimes am 21.7. Zugang hatten. Am folgenden Tag, dem
22.7. fehlten in diesem Raum, der zuvor noch über Nacht versiegelt
wurde, etliche Tiere, darunter Zwergwarane in einem Wert von über
€ 9000.-. Die Behörden können das Verschwinden der
Tiere nicht erklären.
Dr. Dirk Weickmann, 5.8.08
Lesenswert:
Aktuelle Ausgabe (04/2006) des PM-Magazins auf Seite 31; ein Kurzbericht
über einige meiner Forschungsansätze von R. Heubeck.
Am 12. März 2006 gerade erschienen, der Symposiumband zum "1. Symposium über tierische Wirkstoffe sowie deren Anwendungsmöglichkeiten in der Pharmazie und Medizin 2005". Das Heft kann unter Latrodecta, Ligsalzstr. 36 - Rückgebäude, 80339 München bestellt werden. Mehr unter www.latrodecta-online.com!
1. Symposium über tierische Wirkstoffe sowie deren
Anwendungsmöglichkeiten in der Pharmazie und Medizin 2005
Thema: Spinnen- und Skorpiongifte sowie Mundsekrete von Waranen und Eidechsen bei der Therapie ausgewählter Tumorerkrankungen sowie bei Hepatitis C und Multipler Sklerose
7./8. Oktober 2005
Restaurant "Delphi"
91781 Weißenburg
Das Symposium verbindet wie schon das Symposium 2003 die Grundlagen in der Giftspinnenforschung mit den Möglichkeiten der Anwendung der Giftcocktails oder daraus isolierter Einzelstoffe und Kombinationen in Pharmazie und Medizin.
Erstmalig werden auch die Einsatzmöglichkeiten einzelner Komponenten aus den Mundsekreten von Waranen und Eidechsen erörtert (von Dr. Biochem. Dirk Weickmann).
Für die Erforschung der Gifte und Mundsekrete ist eine optimale Tierhaltung zur Gewinnung ursprünglicher Wirkstoffcocktails ebenso nötig wie ein perfektes Melkverfahren.
Dieses Symposium wird veranstaltet von:
Dr. Biochem. D. Weickmann
Latrodecta - Biogene Gifte GbR
ABiTec - Angewandte Bio Technologie mit AG Latrodectus und AG Giftspinnen
Unterstützung durch:
Dr. Leitenmeier
Bruno Bruni Retrospektive
Die große Retrospektive Bruno Bruni "Emotionen meines Lebens" findet vom 11. September 26. Oktober 2005 in dem historischen Ambiente der Wiesbadener Casino-Gesellschaft statt. Die Schirmherrschaft hat der hessische Ministerpräsident Roland Koch übernommen. Präsentiert wird diese Ausstellung von ars mundi.
Mit über 300 Exponaten von Bruno Bruni, darunter Handzeichnungen, Ölgemälde, Skulpturen und Grafiken, ist dies die bislang größte Retrospektive der Werke von Bruno Bruni. Frühwerke aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind ebenso zu sehen wie neue Arbeiten der letzten Jahre. Politische und erotische Themen geben sich die Hand. Auch florale Sujets sind zu sehen. Die Retrospektive auf über 650 qm Fläche ist zu sehen in: Wiesbadener Casino-Gesellschaft, Friedrichstraße 22, 65185 Wiesbaden.
In der jetzt erschienenen Juni 05-Ausgabe von GQ (Gentleman Quarterly) lesenswert auf Seite 108 WISSEN "Giftige Spinnen können leben retten" von Rainer Heubeck.
Gerade erschienen am 09.05.2005, der Symposiumsband der Latrodecta „Giftspinnen Symposium 2003; Thema: Die Anwendungsmöglichkeiten von zellzerstörenden Spinnengiften bei Tumorerkrankungen“; auch vom dazugehörigen Abstractband sind noch Exemplare zu bekommen.
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